Samenkonservierung

Sex in the City

Einmal mehr ein spannender Ausflug ins Tierspital Zürich in die Reproduktionsmedizin der UZH!

Zur Sicherheit habe ich von Floyd Samen einfrieren lassen und andrologisch auswerten lassen - sozusagen als "Notgroschen". Die Menge war nicht riesig, jedoch die Qualität sehr gut, auch nach dem kontrollierten einfieren in flüssigem Stickstoff und wieder auftauen.

Den Samen könnte ich exportieren, jedoch weiss ich aus Eigner Erfahrung, dass dies sehr teuer ist!

 

Im Labor sitzen einige Studenten und Assistenten an Hightech Geräten im Labor gleich neben den Vieh-Ställen. Es lagern auch Spermien von exotischen Tieren in den Kryobehältern.

 

Der "Repro-Prof" war ein wenig skeptisch als ich den Termin ab machen wollte! Er meinte, dass es da  ein Problem gäbe mit dem Absamen, dass man da nämlich eine läufige Hündin braucht. Ha, ha - gleich Zwei davon habe ich mitgebracht und Jamal stand schon mal für einen Dobermann als "Duft-Sex-Modell" ;)

Floyd hat sich sehr schnell gefreut, seine Geliebte wieder zu treffen...

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Andrologische Untersuchung
Gebert-Floyd-ZT-TG-5.9.2016.pdf
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Kommentare: 2
  • #1

    Tessa (Sonntag, 11 September 2016)

    Wieviele Male koennte man mit einer solchen Portion decken? Wird das aufgeteilt in Miniportio en?

  • #2

    Meret (Sonntag, 11 September 2016 19:38)

    Ja es wurde berechnet, wie viele motile Spermien im gefroren und wieder aufgetauten Samen sind.
    Daraus wurde die Anzahl Röhrchen berechnet: " Insgesamt wurden 10 Pailletten produziert. Eine Besamungsdosis besteht aus 3 Pailletten (mindestens 100 Millionen motile Spermien)."
    Also für 3 Besamungen - da darf ich sehr zufrieden sein :)

Meret Gebert Blattner

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